…all we are is dust in the wind…

„…all we are is dust in the wind…“

richtig: wir sind staub- oder sandkörner im wind. jeder von uns ist eines von vielen. man könnte glauben, das fehlen eines kornes bliebe unbemerkt…
…nur die summe der sandkörner aber macht die wüste aus. nähme man eines hinweg, so fehlte es. von billionen anderen sandkörnern unbemerkt vielleicht…  …doch die körner ringsum fangen an zu rieseln, kommen ins rutschen.. ..der nachbar fehlt, das „ganze“ kommt aus dem gleichgewicht.
deswegen: wir sind nicht „nur“ sandkörner.. …wir sind „die“ sandkörner, die das ganze ausmachen. nicht mehr, aber auch nicht weniger. keines unbemerkt, keines unwichtig, keines ungebraucht.
das kleine sandkörnchen sieht das „große ganze“ vielleicht nicht… …aber es ist elementar dafür, dass das bild vollständig, lebendig, bunt und dreidimensional ist.
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