ein kleines licht…

ein kleines licht,
mehr bin ich nicht.
schein‘ hier nur ganz bescheiden.

das und ähnliches reimt sich in mir und denkt mein kopf, wenn ich – wie auch heute  wieder – anderer blogs lese. und ob der inhalte und des stils angetan bin. ach, könnte ich doch auch so schreiben. mitunter beschämt mich meine eigene unbedeutsamkeit und mein unvermögen, mich so zu artikulieren, wie andere das scheinbar ganz salopp können.

kurz bevor ich dann mutlos werde, mich minderwertig fühle und das hier mit einem knopfdruck komplett lösche, fällt mir wieder ein, dass ich keinen zwinge, mich zu lesen. dass ich nicht das ziel habe, eine breitere öffentlichkeit mit aneinandergereihten Buchstaben zu beglücken, geschweige denn beabsichtige, jemanden zu beeindrucken.

ich mache das hier nur für mich. (und für dich, falls du mich lesen magst. und für dich auch.)

dein licht erhellt mir dunkle nacht,
die ich alleine hab‘ durchwacht.
ich bin sehr zu beneiden.

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