-
Aktuelle Beiträge
Archiv
- Mai 2021
- Februar 2021
- Januar 2021
- Dezember 2020
- Oktober 2020
- Mai 2020
- Januar 2017
- November 2016
- Februar 2016
- September 2015
- August 2015
- Juli 2015
- Januar 2015
- Oktober 2014
- August 2014
- Juli 2014
- April 2014
- März 2014
- November 2013
- Oktober 2013
- September 2013
- August 2013
- Juli 2013
- Juni 2013
- Mai 2013
- April 2013
- März 2013
- Januar 2013
- Dezember 2012
- November 2012
- Oktober 2012
- September 2012
- August 2012
- Juli 2012
- Juni 2012
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Dezember 2011
- Oktober 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
Kategorien
Blogroll
Meta
…technisches k.o.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches, aus gruenden
Hinterlasse einen Kommentar
…the magic roundabout…
…kreisverkehr der gedanken.
um keinen unfall zu bauen, immerzu im kreis fahren.
aufgrund der geschwindigkeit nicht erkennen können, was auf den wegweisern steht.
vollautomatisch. nicht angeschnallt. keine sicherungssysteme.
hoffen, und gleichzeitig angst davor haben, dass der tank sich leert und man endlich anhält.
ich konnte „magic“ noch nie etwas gutes abgewinnen…
Veröffentlicht unter basics
Hinterlasse einen Kommentar
…alles oder nichts!
…gibt es nur alles oder nichts?
alles ist mir zu wenig.
nichts ist mir zu viel.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches
1 Kommentar
…all we are is dust in the wind…
„…all we are is dust in the wind…“
richtig: wir sind staub- oder sandkörner im wind. jeder von uns ist eines von vielen. man könnte glauben, das fehlen eines kornes bliebe unbemerkt…
…nur die summe der sandkörner aber macht die wüste aus. nähme man eines hinweg, so fehlte es. von billionen anderen sandkörnern unbemerkt vielleicht… …doch die körner ringsum fangen an zu rieseln, kommen ins rutschen.. ..der nachbar fehlt, das „ganze“ kommt aus dem gleichgewicht.
deswegen: wir sind nicht „nur“ sandkörner.. …wir sind „die“ sandkörner, die das ganze ausmachen. nicht mehr, aber auch nicht weniger. keines unbemerkt, keines unwichtig, keines ungebraucht.
das kleine sandkörnchen sieht das „große ganze“ vielleicht nicht… …aber es ist elementar dafür, dass das bild vollständig, lebendig, bunt und dreidimensional ist.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches
Hinterlasse einen Kommentar
…die zeit heilt alle wunden…
„…die zeit heilt alle wunden, sagt man…“
aber ist es nicht vielmehr so, dass uns das leben immer wieder neue wunden schlägt? und wir die alten wunden nicht mehr bemerken, weil andere, neue da sind?
nur, wer aufpasst, kann sichergehen, dass das narbengewebe nicht verhärtet.
nur, wer seine wunden zu schätzen weiß, dem sind sie zu nutze.
nur, wer nicht zulässt, dass seine wunden ihn umbringen, dem geben sie stärke und charakter.
dann aber sind es keine wunden mehr, dann sind es wachstumszeichen.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches
1 Kommentar