…technisches k.o.

…sieg nach punkten.
…kopf über herz.
…gewonnen hat dabei: keiner.
ob der kampf fair war? ich weiß es nicht. angezählt waren beide schon.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches, aus gruenden | Hinterlasse einen Kommentar

…the magic roundabout…

…kreisverkehr der gedanken.
um keinen unfall zu bauen, immerzu im kreis fahren.
aufgrund der geschwindigkeit nicht erkennen können, was auf den wegweisern steht.
vollautomatisch. nicht angeschnallt. keine sicherungssysteme.
hoffen, und gleichzeitig angst davor haben, dass der tank sich leert und man endlich anhält.
ich konnte „magic“ noch nie etwas gutes abgewinnen…
Veröffentlicht unter basics | Hinterlasse einen Kommentar

…alles oder nichts!

…gibt es nur alles oder nichts?
alles ist mir zu wenig.
nichts ist mir zu viel.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches | 1 Kommentar

…all we are is dust in the wind…

„…all we are is dust in the wind…“

richtig: wir sind staub- oder sandkörner im wind. jeder von uns ist eines von vielen. man könnte glauben, das fehlen eines kornes bliebe unbemerkt…
…nur die summe der sandkörner aber macht die wüste aus. nähme man eines hinweg, so fehlte es. von billionen anderen sandkörnern unbemerkt vielleicht…  …doch die körner ringsum fangen an zu rieseln, kommen ins rutschen.. ..der nachbar fehlt, das „ganze“ kommt aus dem gleichgewicht.
deswegen: wir sind nicht „nur“ sandkörner.. …wir sind „die“ sandkörner, die das ganze ausmachen. nicht mehr, aber auch nicht weniger. keines unbemerkt, keines unwichtig, keines ungebraucht.
das kleine sandkörnchen sieht das „große ganze“ vielleicht nicht… …aber es ist elementar dafür, dass das bild vollständig, lebendig, bunt und dreidimensional ist.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches | Hinterlasse einen Kommentar

…die zeit heilt alle wunden…

„…die zeit heilt alle wunden, sagt man…“
aber ist es nicht vielmehr so, dass uns das leben immer wieder neue wunden schlägt? und wir die alten wunden nicht mehr bemerken, weil andere, neue da sind?
nur, wer aufpasst, kann sichergehen, dass das narbengewebe nicht verhärtet.
nur, wer seine wunden zu schätzen weiß, dem sind sie zu nutze.
nur, wer nicht zulässt, dass seine wunden ihn umbringen, dem geben sie stärke und charakter.
dann aber sind es keine wunden mehr, dann sind es wachstumszeichen.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches | 1 Kommentar