…durch mark und bein…

…eine fallengelassene bemerkung. augenblitzen. stühlerücken. ein leises gespräch.
intensität. greifbar werdende gedanken. hintergrundbeleuchtung bis in dunkelste ecken.
worte, unbewußt längst bewußte wahrheiten – ein echo, das statt zu verhallen sich verstärkt.
schockstarre. freier fall in eine berührungslose umarmung.
wissen, dass das grau sich selber bilden muss, dass es bis dahin nur schwarz oder weiß geben kann.
wissen, dass man loslassen muss, um halt zu finden.
wissen, dass das morgen für sich selber sorgt.
auf meinem einkaufszettel: senfkörner
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