…gedichtel…

// schwarz und blau ist noch die nacht, die so klirrend frostig kracht / doch sieh‘, wie sich der himmel kleide, buntgefärbt mit edler seide. //
// hoffnung geht am himmel auf, nimm sie in dein herz gleich auf. / teil’st sie mit den menschen reichlich, wird zum anker sie – erfreu‘ dich! //
// schemenhaft liegt alles vor uns, ’s leben wie auch die natur hier um uns / jeder schritt, dem tag entgegen, lichtet schleier, macht verwegen. //
// trippelschritte machen zaghaft, schreite aus, das eis hat tragkraft / oder pfeifst du auch im walde, ob er dich denn wohl erhalte? //
// biet‘ die stirn dem, was dir heute / nimmt des lebens süße freude // nimm es mit dem leben auf / stelle fest: du prägst den lauf! //
// endlich bricht der tag heran, dehnt und streckt sich über felder / steh‘ auch du auf, zieh‘ dich an, atme auf und sieh‘ es selber. //
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