all things considered

dass ich eine auszeit brauche, kommt nicht von ungefähr. da haben so einige ihr scherflein dazu beigetragen. nicht zuletzt: ich selbst.
es kann nicht angehen, dass ich mich verwirren lasse.
es kann nicht sein, dass ich meinen kompass neu ausrichten muss.
es kann nicht gut sein, dass das alles geschieht.
menschen, die mich dazu bringen, dass ich „fremdle“, tun mir nicht gut. in dem sinne nicht gut, dass ich damit nicht umzugehen in der lage bin. so sehr ich sie auch zu mögen vermag. die kraft habe ich nicht auch noch, um mehr als drei ecken zu denken. entweder komme ich dahinter, was mich an ihnen verwirrt oder ich meide sie künftig. wortkargheit – und damit meine ich ausnahmsweise nicht meine eigene, wohlbekannte, situativ auftretende – hilft da nicht weiter. oder doch? nichts sagt manches mal mehr als tausend worte.
ich bin wieder angekommen. hier. dank ertragender geduld und abwarten. dank geschenkter zeit, die doch so kostbar ist.
all things considered, i know where i belong: nowhere. as ever.
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