vom kleinen frieden…

mir selbst etwas versagen, aus prinzip, aus stolz, darin bin ich ganz gut.
mittlerweile hab ich aber auch gelernt, dass es mir gut tut. weil ich zu oft schon die war, die andere „da abholt, wo sie eben stehen“. die fragt. die bittet.
muss ich nicht mehr haben. zumal dann nicht, wenn es menschen gibt, die mich abholen. abholen wollen. abholen dürfen. menschen, die den schlüssel zu mir haben. wo ein schweigen nicht unangenehm und irritierend sondern beredt ist. und fragen… ..fragen entweder gar nicht gestellt werden müssen, weil man von selbst ins reden kommt. oder fragen gestellt werden dürfen, weil… ..ja, weil man belastungen des anderen erfühlt und mitfühlt. weil es umarmungen ungefragt und von herzen gibt. und man unter geschwistern sorgsam mit der seele des anderen umgeht.
und geschwister sind mir diese menschen. weil sie, obschon nicht blutsverwandt, viel mehr als freunde sind. weil die tür immer offen steht. und weil wir in die selbe richtung gehen, dasselbe ziel vor augen haben.
seelenfrieden statt weltfrieden.
weil mein ich an manchen tagen schwerer wiegt als jedes du.
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