aufräumarbeiten

man mag mir vorwerfen, mein vorgehen sei inkonsequent, weder fisch noch fleisch. mag sein, dass dem so ist. nur ist mir das herzlich egal.
ich werde meine twitteraccount zwar weiter ruhen lassen (und nicht, wie zunächst in erwägung gezogen, komplett abmelden), mich jedoch von einigem folg verabschieden.
warum das?
„aus gründen.“
weil mir das favstar-gesonne schon zu lange auf den zeiger geht.
weil ich nichts lesen möchte, was eigentlich in einen chat oder eine e-mail gehört.
weil bei manchen die person dahinter, derenthalben ich die verfolgung aufnahm, verloren gegangen ist.
weil ent-täuschen ein ent-folgen nach sich zieht.
weil ich mich distanziere von dem, das mir zu nahe kommt.
weil nichts für die ewigkeit ist.
weil.
und für den fall, dass jemand schockiert ist oder sich mokiert: ja, ich werde die entfolgten gegebenenfalls blocken. das ist keine bösartigkeit, sondern meine form des schlüssel zurückforderns. nicht umsonst habe ich ein schloss an der twittertür. denn da gibt es bei mir keine grauzone, kein „halb-und-halb“.
Dieser Beitrag wurde unter allgemeinphilosophisches, aus gruenden, basics veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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