going private

ein blog ist ja meistens etwas, das man mit „going public“ verbindet. mit dem den menschen innewohnenden wunsch, sich mitzuteilen und in interaktion zu treten. gedanken, meinungen und vermeintliche geistesblitze zu veröffentlichen, in der leisen hoffnung, es mögen sich gleichgesinnte oder andersdenkende finden.
stimmt. gilt auch für manches hier.
dennoch: manches ist einfach nur abgelassene luft; die suche nach einem ventil, um nicht daran zu ersticken, was geist und seele (und mitunter auch den körper) umtreibt.
und weil ich bei derlei „seelischer kehrwoche“ auf sporadisch zugeteilte aufmerksamkeit und die mit ihr einhergehende neugier dankend verzichten kann, werden jene posts ab sofort nur noch privat veröffentlicht.
if you got no key, you’re not meant to read it.
Dieser Beitrag wurde unter aus gruenden, basics veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu going private

  1. ingopudlatz schreibt:

    Hallo,
    dann sage ich hier nun: alles Gute dir.
    Ich las deine privaten Posts mit Interesse, hatte mich jedoch selten dazu geäußert (höchstens via Twitter). Nun denn, ich kann deine Entscheidung gut nachvollziehen.
    cu, Ingo

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.