#kopfkino

ja, ich weiß. #kopfkino steht für was anderes. ich zweckentfremde das jetzt aber einfach.
die alljährliche verlaufskontrolle steht morgen an. MRT schädel (und myelon, auf meine bitte hin). #kopfkino also. letztes jahr lief da kein film, schon gar kein schlechter. dieses jahr…
dieses jahr scheinen die schübe sich am kalender zu orientieren. alle drei monate habe ich den spaß. alle drei monate neu die entscheidung, zum arzt zu gehen oder es eben sein zu lassen. morgen treffen schub (der dritte dieses jahr) und verlaufskontrolle zusammen.
erneut stehe ich vor der frage, die medikation sein zu lassen, mir nebenwirkungen und zigtausend euro zu sparen. und nur noch im akutfall etwas zu tun und das auch nur, wenn es sein muss. und gegen die schmerzen, die seit einigen wochen zwar nicht unerträglich, wohl aber unangenehm (und vor allem dauerhaft) sind.
erneut sehe ich mich mein befinden und mein verlangen nach erhalt eines gewissen maßes an rest-gesundheit dem wissenschaftlich begründeten „ja, aber“ meines neurologen entgegenschleudern. die alternativen sind eben keine.
[hier stünde etwas, was mich seit geraumer zeit bewegt. im negativen sinne bewegt. solange ich mir aber nicht darüber im klaren bin, ob ich von anderen oder mir selbst enttäuscht bin, solange ist es nicht an der zeit, darüber zu schreiben. dies ist kein teaser. wohl aber ein platzhalter und ein reminder für mich.]
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