…reisevorbereitungen der anderen art…

„wir können den wind nicht ändern, aber wir kennen die segel anders setzen…“ (aristoteles)
und weil das stimmt, werde ich den anker lichten. und die segel anders setzen.
auf zu neuen ufern.
das zielt ist bekannt, doch es bleibt: eine reise ins ungewisse.
heraus aus der sicherheit und der routine.
hinein ins abenteuer.
frischer wind um die nase.
den kopf offen für neues.
hinaus auf hohe see.
nicht als spiel der wellen, wie ich hoffe.
sondern als „rider on the storm“.
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impressionen

linksverkehr // roundabouts // lucky bugger // two inches of snow bringing public life to a standstill // pfandfreies einkaufen // demanding // lamm mit minzsauce // g & t time // polishing silver // fork luncheon // „welcome to the family“ // being overwhelmed // all scots are bastards //the pheasant // intentionally left blank // engagement // accent // relatives // being „one of the disgraced“ doesn’t help finding a job // advice // energieverschwendung // muddle // freezing // daily mail

fazit: bis zum nächsten besuch ist es viel zu lange hin. :-(

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…es begab sich aber zu der zeit…

der helle glanz des weihnachtssterns
erstrahle euch im herzen,
in euren seelen spiegle sich
das warme licht der kerzen.
laßt uns beim feiern in der nacht, beim singen und beim schenken
an alle, die nicht feiern können, auch ein wenig denken.
und dafür sorgen, daß auch sie zur weihnacht glück verspüren.
laßt uns deshalb die Herzen öffnen, aber auch die Türen.
den reichtum sendet gerne aus,
die armut holt herein,
dann wird die weihnachtszeit für uns
erst wahrhaft fröhlich sein.
in herzlicher verbundenheit
seid froh gegrüßt zur weihnachtszeit.
wir wollen eines uns nur schenken,
daß wir gern aneinander denken.
(verfasser unbekannt)
…und wem der sinn nach „mehr“ steht, dem sei hier geholfen!
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…nicht alleine…

…nein, ich gehe nicht alleine durch’s leben…
…in mehrerlei hinsicht nicht:
..ich bin mehr als eine. ich bin herz und verstand. meistens gehen „wir“ den weg zusammen, den ich einschlage. weil wir uns einig sind. weil es sich so ergibt. weil es selbstverständlich ist. und manchmal sogar, weil es keinen anderen weg gibt, den eine von uns gehen möchte.
…und ich bin deswegen nicht alleine, weil ich als christ keinen weg alleine gehe. selbst, wenn ich mich alleine fühlen sollte, bin ich es nicht.
…es gibt aber zeiten, da.. …gehe ich in mir selbst getrennte wege. eine, die nur die vertrauten, alten pfade gehen will. weil sie weiß, wo sie dort ankommt. und eine, die neue wege geht, risiken eingeht, auf die gefahr hin, sich eine blutige nase zu holen.
auf wen hören? auf die erfahrene? auf die wagemutige? kopf oder bauch? wer ist weiser?
die zerrissenheit hinterlässt wunden.
aber egal, welchen weg ich auch gehe. am ende wird er der richtige gewesen sein. weil es mein weg war.
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leben

erneut abschied genommen. erneut geerdet. erneut bewußt gemacht, dass es sich lohnt, immer wieder über prioritäten nachzudenken. sie neu zu ordnen. was lasse ich zu, was nicht? habe ich ein ziel? und wenn ja: wie erreiche ich es? wie verhalte ich mich, wenn.. ..sich mein leben anders entwickelt, als ich mir das vorgestellt habe? gerade schrift auf krummen linien sehe ich rückschauend oft genug. es ist trotzdem immer wieder.. ..herausfordernd: leben. glauben. vertrauen. hoffen.
nicht grübeln. aber nachdenken. und gelassenheit üben. bei einer tasse tee oder ähnlichem.
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