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rückblende. vorschau.
es ist nicht gut, sich auf den tag zu freuen, an dem man adieu sagen kann.
es ist gut, dass ich weiß, was ich will.
Veröffentlicht unter basics
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Drei Worte und ein Satzzeichen…
…mehr brauch es nicht für den Weg ins Dunkel.
3 Worte. 1 Satzzeichen.
ein glücklicher zufall?
nein. kein solcher. nicht ich. und nicht die frage.
sehenden auges das messer akzeptieren, das wunden aufschneidet. sich ihm nachgerade entgegenwerfen. vielleicht war es wieder einmal an der zeit?
Veröffentlicht unter aus gruenden
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Phoenix from ashes
Elaine has gone missing no one has seen her
No hide nor hair can be found of Verena
Perhaps the have drowned in a watery Grève
Are now lost forever beneath foaming waves
Or began perchance partaking of Pot.
And if so deserve every problem they’ve got
Bot no, here they are as Phoenix from ashes
A fine fearless pair of athletic young lasses
We all smile in welcome but my smile is tiny
I’d rather they’d stayed deep under the briny.
Thank you for this one, John. It’s absolutely right what you said to me: you only can be rude to people you really like. The other ones aren’t worth a joke.
You, your beloved wife Anne and our mutual friends Elaine and Howard – your companionship turned this holiday into something very special.
Veröffentlicht unter aus gruenden
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Liebe und Angst
Liebe, heißt es, ist die Abwesenheit von Angst.
Hat, wer sich ängstet, dann einfach nicht ausreichend Liebe im Herzen?
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches, aus gruenden
2 Kommentare
…du sollst dir kein bildnis machen…
…du sollst dir kein bildnis machen…
nicht von ungefähr ist uns das geboten. nicht einfach ist aber genau das. fällt es doch bereits in bezug auf jeden mitmenschen, jedes gegenüber schwer.
einen schritt zurück- und aus der szene heraustreten. die brille abnehmen. den blick schärfen.
scharfes wird unscharf. unscharfes wird scharf. meinung oder irritation? sicherheit oder aufgesetzte phrasen? engagement oder aktionismus? besonnenheit oder desinteresse? pulsschlag oder herzrasen? was bestimmt handlungen?
die brille wieder aufsetzen. die konturen haben sich verschoben. die bilder sind nurmehr skizzen, unschärfer, realistischer, farbiger.
kein bildnis mehr, alle schubladen wieder offfen. charaktere springen hin und her. passen sich an, entwickeln sich. verändern sich und bleiben doch… …irgendwie die gleichen.
der schritt zurück, die fern-sicht bringt klarheit. sie raubt das bildnis und ersetzt das auge durch intuition. und herz. und verstand. der schritt zurück verändert auch die eigenwahrnehmung, das selbstbild. reflexionen und reflektionen als ziele und schranken gleichermaßen.
wahrnehmung ist mehr als optik. wahrnehmung ist lesen mit allen sinnen.
das ergebnis ist kein flaches bildnis, sondern eine greifbare wirklichkeit.
Veröffentlicht unter allgemeinphilosophisches, basics
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